Alle blasen ins gleiche Horn: Kurier, Presse, Standard

Wie die Katz schleichen sich KURIER, PRESSE, Standard um den heißen Brei von Günter Grass, sie gehen nicht auf den brisanten Inhalt ein, sondern meckern Beiläufiges.

Nazi-Beifall für Günter Grass (Kurier, 8. April 2012, S. 8)

So billig sollte sich der Kurier über den Aufschrei von G. Grass nicht davonschleichen, ohne auf den Inhalt einzugehen, meint die Plattform www.medienkultur.at.

Medienlücken: Volksbegehren für EU-Austritt verschwiegen

Ich selber bin kritischer, aber eindeutiger Befürworter der EU. Aber ich konstatiere im Sinne der Medienkultur, dass dieses Volksbegehren schlechthin ignoriert wurde. NB. Ich sah im Internet-Archiv der sehr EU-kritischen Kronenzeitung nach, fand dazu aber keine Information.

Kein Pranger für Steuersünder, sondern Hitliste für größte Steuerzahler.

Warum greift die „Medienkultur“ dies auf? Weil dies in Medien fast nie formuliert wird.
Medientabus sind auch Thema der Medienkultur.
Reflexion und Resumé: Prof. Dr. Hans Högl

Hollywood – der amerikanische Traum. Eine jüdische Erfindung. Ausstellung im Wiener jüdischen Museum

Diese Entdeckung ist ein klärendes Wagnis. Bis in die 70-iger Jahre war es in den USA ein Tabu, über den jüdischen Background von Hollywood zu sprechen, in Europa bröckelte das Tabu in 80iger Jahren…

Für Hl. Kuh Wintersport ohne ökologisches Gewissen. Leserbrief an ORF-NÖ.

In Radio und Fernsehen des ORF-NÖ wird in “happy” Manier ein “happy” Event, der Parallelslalom der Snowborder am 13. 14. 1. am Jauerling beworben. In diesem Zusammenhang wird aber nicht erwähnt, dass der Schnee für diese Veranstaltung durch spritfressende Lastwagen vom Ötscher herbeigeschafft werden muss.

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    Meerseite heißt nicht Meerblick.
    Zentrale Lage kann sich als Höllenlärm entpuppen.

  • MEDIENKULTUR IM WANDEL

    In 27 Beiträgen legt das Buch Studien der deutschsprachigen Publizistik dar. Wir nennen einige Themenstränge: Pressegeschichte, Migranten und Medien, soziale Netze u. Computerspiele, der Wahlkampf Obamas im Web, Karikaturenstreit, Proteste und Kampagnen, Biografien und Situation von Medienberufen, Unterhaltung und Politik in Medien, österr. u. Schweizer Vergleichsstudien. Die Zugänge sind zumeist empirisch, wenige theoretisch.

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